Wie bin ich richtig Proaktiv?

In dieser kurzen Zusam­men­fas­sung möchte ich eigentlich nicht zu viel aus dem Buch vor­weg nehmen. Hier geht es alleine darum, dass du einen kurzen Überblick über den BEgriff “proak­tiv” bekommst. Vielle­icht bekommst du so schon deinen Aha-Moment, aber ich empfehle dir, lies auch das Buch.

Reaktiv und Proaktiv

Im Gurnde kannst du dir Vorstellen, dass auf jeden Reiz auch eine Reak­tion fol­gt. Ein Kind lächelt dich fre­undlich an und ehe du dich ver­siehst hast auch du ein bre­ites Grin­sen im Gesicht. Oder irgen­dein Depp auf einem viel zu schnellen Rad braust pöbel­nd an dir vor­bei mit den Worte: “Schau doch wo du hin­läuf­st” Und schon hast du wegen dieser dum­men Aus­sage schlechte Laune.

Das alles sind Reize, die automa­tisch eine Reak­tion her­vor­rufen. Somit ver­hälst du dich reak­tiv. Sobald du aber proak­tiv han­delst lässt du deine Gefühlen nicht die ober­hand gewin­nen son­dern sotierst diese mit­tels dein­er per­sön­lichen Werte ein.

Willst du dir zum beispiel wegen einem unbe­dacht­en Kom­men­tar eines frem­den Rad­fahrers den Tag ver­miesen lassen? Nein natür­lich nicht. Also kannst du hier über­legen diese Aus­sage zu ignori­eren oder als sinn­los abzuhak­en. Damit ist deine Wert der Pos­i­tiv­ität der Fil­ter, durch den deine Emtion gegan­gen ist. Alleine dadurch wirst du schon Proaktiver.

Was kann ich beeinflussen?

Cov­ey beschreibt in seinem Buch eine Abgren­zung zwis­chen einem Inter­essens­bere­ich und einem Einflussbereich.

Hier­bei ist der Inter­essen­bere­ich, der uns all­ge­mein inter­essiert. Also Schlule, Poli­tik, Umwelt, Sport etc. Unser Ein­fluss­bere­ich hinge­gen ist das, was wir konkret durch unser han­deln bee­in­flussen können.

Zum Ein­stieg ist es also gut sich zunächst damit zu befassen, worüber du konkret die Kon­trolle hast. Sobald du das weißt kannst du damit begin­nen hier Änderun­gen oder Ein­fluss drauf auszuüben. Nach Cov­eys The­o­rie ver­größerts du dadruch nach und nach deinen Ein­fluss, bis er sich irgend­wann mit deinem Inter­essens­bere­ich überschneidet.

Schlussüberlegung

Die näch­sten Wochen beschäftige ich mich strickt damit, was ich bee­in­flussen kann und werde hier eine pos­i­tive Entwick­lung her­beirufen. Dabei lehne ich mich an die weit­eren Aus­führun­gen und Empfehlun­gen aus dem Kapi­tel an.

Du bist her­zlich dazu ein­ge­laden dir mit selb­st den 1. Weg durchzule­sen und mit mir deine Erfahrun­gen zu teilen. Ich würde mich freuen nicht nur alleine auf diesen Weg zu gehen.

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