5 Gewohnheiten, die du sofort aufgeben solltest!

Du scheinst irgendwie nicht richtig voran zu kommen. Alles was du versuchst für nicht wirklich zum Erfolg. Doch du weißt nicht, was du falsch machst. Finde heraus, welche 5 Angewohnheiten du aufgeben solltest um erfolgreich zu werden.

Ich kenne das oft, ich fange ein Projekt an oder setze mir ein Ziel und arbeite hart dafür. Aus irgendeinem mir bis dato unerfindlichen Grund klappt es einfach nicht und ich blicke auf viele Stunden vergeblicher Anstrengung zurück. Wobei es bei manchen Freunden so scheint, als würden sie alles was sie anfassen ohne große Mühe in pures Gold verwandeln. Wie auch du das schaffst, erfährst du mit diesen 5 einfachen Punkten.

Lange Sleep-Ins

Während du dich um 9 Uhr, oder gar später, erst aus dem Bett rollst sind erfolgreiche Menschen bereits seit Stunden auf und nehmen ihr Leben in die Hand.

Für mich selber als passionierte Langschläferin, mit einem Partner der beruflich eher später aufsteht, war es unglaublich schwer früh aufzustehen. Doch ich habe mich durch gekämpft und mittlerweile merke ich wie viel mehr ich von meinem Tag habe und wie viel ich schaffen kann, wenn ich nur 1-2 Stunden eher aufstehe. In diesen Stunden kümmere ich mich um mich selbst, erledige anfällige Post und dergleichen.

Damit auch du das schaffst überlege dir zum Beispiel, wann du spätestens aufstehen musst. Bei vielen wird es wohl gegen 8:00 Uhr sein. Dann stelle dir deinen Wecker 2 Stunden eher. Mag sein, dass du am ersten Tag nicht aufstehen magst oder du den Wecker zuerst nicht hörst, aber bleib dran.

Fühlst du dich ausgelaugt geh einfach eine Stunde eher schlafen. In der Nacht verpasst du eh nicht so viel unter der Woche und dein Biorhythmus wird es dir danken.

Couchpotato und Fastfood

Es ist so schön auf der Couch zu liegen, die Lieblingsserie laufen zu lassen und schnell einen Snack zu genießen.

Doch während du auf Netflix die neueste Serie Binge-Watching betreibst ist ein erfolgreicher Mensch unterwegs und kümmert sich um sich und seine Gesundheit.

Ich laufe zum Beispiel sehr gerne und stehe dafür auch eine eher auf. Das ist ein Moment den ich dann nur für mich habe, in der niemand etwas von mir will. Anfangs war es super hart für so eine Anstrengung früher aufzustehen, aber nach 2 Wochen gehört es zu meinem Alltag und ich kann nicht mehr ohne.

Integriere daher jeden Tag mindestens 30 Minuten in denen du dich und um deinen Körper kümmerst. Ideal dazu ist eine Sportart, die du einfach und gerne ausführst oder etwas Meditation um deinen Alltagsstress hinter dir zu lassen. Bei so einem Verhalten kommt es von ganz allein, dass dein Körper nach gesünderer und hochwertigerer Nahrung verlangt.

Multitasking

Das mag jetzt zunächst komisch klingen, da jeder Multitasking immer hoch in den Himmel lobt. Doch hier entsteht schnell die Gefahr, dass du dich übernimmst.

Während du eine Aufgabe nach der Anderen annimmst und irgendwie versuchst alle zur gleichen Zeit zu erledigen, nutzt ein erfolgreicher Mensch seine Zeit effizient. Er geht jede Aufgabe nacheinander an und geht hier so konzentriert und effizient wie möglich vor.

Damit auch du zu letzteren Art von Menschen gehörst organisiere deine Aufgaben und gehe einen Brand nach dem anderen an. So kannst du deine Energie ungeteilt auf das beste Ergebnis konzentrieren.

Aufgeben

Manchmal scheint es einfacher gewisse Vorhaben gar nicht erst anzufangen, da Sie unbezwingbar erscheinen. Doch auch die schwierigste Herausforderung kann man irgendwie meistern.

Erfolgreiche Menschen lassen sich nicht schnell entmutigen und versuchen immer einen Weg zu finden ihre gesetzten Ziele zu erreichen. Natürlich erleiden sie genau so Niederlagen wie du und ich. Doch diese schrecken solche Menschen nicht ab, im Gegenteil dienen Niederlagen als Motivation es beim nächsten Versuch besser zu machen.

Lass dich also von Rückschlägen nicht von deinem Weg abbringen. Analysiere, was schief gelaufen ist und mache es im zweiten (/dritten/vierten/fünften/…) Anlauf einfach besser. Am Ende hast du nicht immer dein eigentliches Ziel erreichst, doch wenn du kurz inne hälst und zurückblickst, siehst du, was du alles schaffen kannst.

Welche Angewohnheiten und Veränderungen in deinem Alltag haben dir geholfen? Was machst du anders oder besser als früher?

18 comments Add yours
  1. Dein Blog ist einfach nur schlecht und schreiben kannst du anscheinend auch nicht. Bevor man eine Seite veröffentlicht, sollte sie fertig sein. Bitte lösch diese Seite und lass es einfach sein. Du bist keine Person die ich ernst nehmen kann und wenn ich das lese fang ich an zu lachen.

    1. Hi Marie,

      ja, dass ich noch nicht mit allem soweit bin wie ich sein sollte, damit hast du recht und daran arbeite ich auch noch.

      Für gute konstruktive Kritik bin ich immer offen, wenn du noch welche für mich hast.

  2. Bei allen Sachen stimme ich dir zu, nur bei ersterem nicht
    Jeder hat einen anderen Biorhythmus. Ich kann sehr früh z.B. nichts essen und komme daher nur langsam in die Gänge. Daher startet mein Tag etwas später als bei anderen, dafür arbeite ich viel länger am Abend 🙂 Damit gehts mir einfach besser und ich fühl mich nicht so schlapp, die ersten Stunden am Tag.

    Was ich mir aber angewöhnt habe, ist täglich mindestens 10k Schritte zu gehen. Das war echt eine coole Angewohheit, die mir sehr geholfen hat

    Liebe Grüße Anni von https://hydrogenperoxid.net/

    1. Ja, bei dem ersten dachte ich mir schon, dass manche einen anderen Biorhythmus haben und vielleicht später am Tag produktiver sind. Dennoch habe ich überlegt den Punkt mit rein zu nehmen, weil ich selber den positiven Effekt bei mir als Nachteule gemerkt habe.
      Aber wie heißt es so schön: „Never change a running System!“ Wenn du herausgefunden hast wie du am produktivsten bist, solltest du auf jeden Fall dabei bleiben.

      Danke dir für das Feedback

  3. Hey liebe Wiebke,

    deinen Beitrag finde ich toll verfasst. Ich hab morgens auch immer Probleme gehabt früh aufzustehen. Da es aber beruflich notwenig ist, musste ich eine Lösung finden. Bei mir ist das große Problem die Dunkelheit. Dunkel ist für mich gleichzusetzen mit schlafen. Jetzt habe ich mir einen Lichtwecker gegönnt. Damit klappts super.

    Liebe Grüße,
    Mo

    1. Davon habe ich noch nie gehört, aber das hört sich richtig praktisch an. Da muss ich mal googeln, da Licht auch für mich immer ein wichtiger Faktor ist morgens 🙂

  4. Liebe Wiebke.

    Eigentlich wollte ich gleich auf deinen Beitrag eingehen, aber musste zuerst über den ersten Kommentar stolpern und bin echt sprachlos, was andere Menschen an Negativität von sich geben können. Naja, konstruktive Kritik kann leider auch nicht jeder.

    Ich mag deine Beiträge und auch so derartig kurz und knackige les ich hin und wieder echt gerne 🙂

    Zu deinem Beitrag: Ich bin auch eine absolute Langschläferin – eigentlich. Seit ich mit Social Media und zusätzlich jetzt auch mit meinem Blog begonnen habe, muss ich aber zugeben, dass ich meist sehr früh aufstehe. Einfach weil der Tag dann so viel länger ist und man so viel mehr Zeit für wichtige Erledigungen hat 😀

    Lieben Gruß,
    ❤ Alice von alicechristina.com
    Alice Christina auf Instagram

  5. Sehr schöner Motivationspost. Ich selbst stehe jeden morgen um 05.30 auf – zumindest unter der Woche. Freiwillig mach ich das nicht ^^
    Aber vielleicht sollte ich auch am Wochenende mal früher aufstehen.
    Ich guck auch gerne Serien, aber ich mach dazwischen auch gerne ein paar Sportübungen, sit ups, Planks und so’n Krams – best of both worlds…oder so 😀
    Liebe Grüße,
    Tama <3

  6. Hallo liebe Wiebke,

    den ersten Kommentar kann man echt nur wortlos überlesen… wäre sonst viel zu viel Aufmerksamkeit diesbezüglich 😉

    Ich finde deine Tipps auch gut.
    Ich tue mir nur mit dem Ersten etwas schwer.
    Ich bin der totale Morgenmuffel und merke auch, dass ich am Abend meistens am produktivsten werde.
    Aber ich gebe zu, oft denke ich mir – hach, würde ich doch früher munter werden, dann hätt ich mehr vom Tag.

    Liebe Grüße, Martina von http://www.stielreich.at/blog/

    1. Ich muss ehrlich gestehen, nach über einem Jahr habe ich IMMER noch Schwierigkeiten mit dem aufstehen in der Früh, aber es bringt mir aber so viel, weil ich meiner Meinung nach mehr schaffe. Meistens habe ich dann um 10:00 schon die wichtigen Thema. erledigt und kann dann den Rest des Tages produktiv nutzen.
      Aber wie man in den Kommentaren merkt, die Morgenmuffel sind eher in der Überzahl

  7. Lösch den ersten Kommentar, der ist für nix gut. Denn Dein Beitrag ist super. Du lernst das ja noch. Ich finde ihn gelungen, aber natürlich sind das nur Tipps und nicht auf jeden übertragbar. Wo Du recht hast, hast Du nun mal recht. Carpe diem und konzentriere Dich auf ein Ding, das ist genau richtig! Und nun – tschakkkaaa – weiter gehts wer was werden will!

    Weiter so.

    Lieben Gruß, Bea.

    1. Ich danke dir, aber ich habe mich bewusst dazu entschieden, den Beitrag öffentlich zu lassen, da ich ihn als nicht all zu schlimm empfinde.
      Jemand meinte er müsste aus irgendeinem Grund was doofes sagen. Das darf ruhig so stehen bleiben und jeder kann sich seinen Teil denken 😉

      Aber super lieb von euch wie supportive ihr alle seid. Darum macht es mir immer Spaß zu schreiben und zu posten ❤️

  8. Das sind wirklich mal tolle Tipps!
    Ich habe mir hauptsächlich vorgenommen mir nicht mehr so viel vorzunehmen. Man ist dann nur enttäuscht, wenn man nicht alles schafft – was ja meist der Fall ist, da die meisten Menschen dazu tendieren sich zu viel vorzunehmen 😉

    Liebste Grüße,
    Anni von https://www.yogagypsy.de

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